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RAUM STATT VERDRÄNGUNGJUGEND UND KULTUR.
ZUKUNFT GEBEN.
Aschaffenburg verfügt über ein reiches kulturelles Erbe. Kultur, Gastronomie und Jugendangebote prägen das Stadtleben und schaffen Begegnung und Lebensqualität. In den vergangenen Jahren wurde Jugend jedoch zunehmend aus dem öffentlichen Raum verdrängt.
Wir setzen auf verlässliche Rahmenbedingungen statt pauschaler Verbote, auf klare Regeln und nutzbare Räume. Jugend gehört ins Stadtleben, nicht an dessen Rand.
GASTRONOMIE BELEBEN
Die Aschaffenburger Gastronomie ist Teil der lokalen Wirtschaft und ein wichtiger Treffpunkt.
Wir setzen auf einen regelmäßigen Dialog mit den Betrieben, um Hürden zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Dazu gehören praktikable Regelungen für Außengastronomie, faire Beteiligungsmodelle bei Stadtfesten und einfache Genehmigungsverfahren für kleinere Aktionen.
Ziel ist es, die lokale Gastronomie zu beleben und das Stadtleben zu fördern.
RÄUME FÜR JUGEND SCHAFFEN
Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich aufhalten können, ohne verdrängt zu werden.
Wir setzen auf robuste, übersichtliche und gut nutzbare Flächen im öffentlichen Raum. Offene Sportangebote wie Pumptracks, einfache Bewegungsflächen und legale Graffiti-Wände fördern Eigenverantwortung, reduzieren Konflikte und erhöhen die Aufenthaltsqualität für alle.
JUGEND NICHT VERGESSEN
Streetwork und betreute Angebote sind ein wichtiger Bestandteil funktionierender Jugendarbeit. Sie helfen, Konflikte früh zu erkennen und zu entschärfen.
Wir setzen uns für eine verlässliche Unterstützung bestehender Strukturen wie des Stadtjugendrings ein.
KULTUR ERMÖGLICHEN
Kulturelle Angebote entstehen oft aus Engagement.
Wir setzen auf einfache und transparente Regeln für kleine Kulturformate, offene Bühnen und temporäre Veranstaltungen. Kultur soll sichtbar sein und stattfinden können, ohne unnötige
Hürden.
FLÄCHEN KLUG ENTWICKELN STATT EINPFERCHEN
Flächen sind endlich, Entscheidungen wirken über Jahrzehnte. Gerade beim geplanten Gewerbepark Richtung Stockstadt braucht es eine sorgfältige Abwägung.
Statt neue Flächen zwischen bestehende Gebiete zu zwängen, wollen wir prüfen, wie vorhandene Strukturen sinnvoll weiterentwickelt und Erholungsräume wie der Schönbusch gestärkt werden können.